Wenn Sie merken, dass Ihre Heizung ständig läuft, aber es trotzdem kalt bleibt, liegt das meist nicht an der Heizung — sondern am Wärmeverlust, der ungenutzte Wärmeenergie ist, die durch schlecht isolierte Bauteile entweicht. Auch bekannt als Wärmeströme durch Undichtigkeiten, ist er der größte Kostentreiber in jedem Haus — und oft vollkommen vermeidbar. Sie brauchen keine teure Vollsanierung, um ihn zu stoppen. Oft reicht es, die richtigen Stellen zu finden und gezielt zu dichten.
Der größte Feind der Wärme ist nicht die Kälte, sondern Dachfenster, die nicht richtig abgedichtet sind und oft die Hauptquelle für Luftzug und Kältebrücken im Obergeschoss. Viele Hausbesitzer denken, dass neue Fenster die einzige Lösung sind — doch oft reicht es, die Dichtungen zu wechseln, die Fugen abzudichten oder mit einer einfachen Thermografie Undichtigkeiten aufzuspüren. Auch Innendämmung, die in Altbauten oder denkmalgeschützten Häusern oft die einzige machbare Option ist, kann den Wärmeverlust deutlich senken — wenn sie richtig installiert wird. Und wer sich fragt, wo er anfangen soll: Ein Energieaudit, ein geprüfter Check-up Ihres Hauses, der genau zeigt, wo die Wärme entweicht kostet oft weniger als 100 Euro mit Förderung und spart Ihnen Hunderte im Jahr.
Es geht nicht darum, Ihr Zuhause komplett umzubauen. Es geht darum, die kleinen Löcher zu stopfen — die großen Kosten verursachen. Eine undichte Tür, ein undichtes Dachfenster, eine schlecht gedämmte Wand hinter dem Schrank: Das sind die Stellen, die Sie nicht sehen, aber die Ihr Geld verbrennen. Die Artikel unten zeigen Ihnen genau, wo diese Stellen in Ihrem Haus liegen, wie Sie sie finden, und wie Sie sie mit einfachen Mitteln reparieren — ohne Baustelle, ohne Überforderung, ohne unnötige Ausgaben.