Eine Beton Arbeitsplatte, eine massiv verarbeitete Oberfläche aus zementbasiertem Material, die oft in Küchen, Bädern oder Werkstätten eingesetzt wird. Auch als Beton Küchenplatte bekannt, ist sie kein bloßes Design-Statement – sie ist ein langlebiges, praktisches Material, das mit der Zeit an Charakter gewinnt. Im Gegensatz zu Stein oder Kunststoff verändert sich Beton nicht nur optisch, er entwickelt eine eigene Patina. Wer ihn richtig pflegt, bekommt eine Oberfläche, die Jahrzehnte hält – ohne dass sie alt wirkt.
Doch Beton ist kein Einheitsprodukt. Es gibt industriellen Design, einen minimalistischen, rohen Stil, der oft mit offenen Rohren, Metallkanten und kühlen Farbtönen kombiniert wird, aber auch Beton lackieren, eine Methode, um die Oberfläche dichter, wasserabweisender und einfacher zu reinigen zu machen. Viele denken, Beton ist porös und schmutzanfällig – das stimmt nur, wenn er nicht richtig versiegelt wurde. Mit einer professionellen Versiegelung wird er wasser- und fettresistent, ohne seinen rohen Look zu verlieren. Das macht ihn ideal für Küchen, wo Flecken und Feuchtigkeit alltäglich sind – aber auch für Bäder, wo andere Materialien schnell verwittern.
Was viele nicht wissen: Beton Arbeitsplatten lassen sich nicht nur gießen, sondern auch nachträglich bearbeiten. Risse? Kann man ausbessern. Kratzer? Kann man abschleifen. Farbe? Kann man neu lackieren – ohne die ganze Platte zu ersetzen. Das macht sie zu einer der nachhaltigsten Lösungen auf dem Markt. Und sie passen zu fast jedem Stil: von loftig-industriell bis zu warm-modern, wenn man sie mit Holz oder warmen Metallen kombiniert.
In den Beiträgen unten findest du konkrete Tipps, wie du eine Beton Arbeitsplatte richtig planst, was du bei der Pflege vermeiden musst, und welche Alternativen es gibt, wenn du lieber auf ein anderes Material setzt – aber trotzdem den gleichen Look willst. Keine Theorie. Nur das, was wirklich funktioniert.